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Neuigkeiten

Zukunftstag der 5. und 6. Klasse



Alle Jahre wieder findet im November der Zukunftstag statt. An diesem speziellen Tag haben die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen die Möglichkeit, eine erwachsene Person (Mami, Papi, Götti, Gotti oder sonstige Verwandte und Bekannte) in deren Arbeitsalltag zu begleiten. Als Lehrperson staune ich immer wieder, wie vielfältig und spannend die Erlebnisse an diesem speziellen Tag sind. Gerne möchten wir Sie daran teilhaben lassen. Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse haben den Zukunftstag aus Sicht ihrer erwachsenen Begleitperson beschrieben. Viel Spass beim Eintauchen in ihre Erlebnisse…

Heute begleitete mich Florian in meine Firma, die Swisscase AG. Wir bauen da coole Cases. Er durfte eine Andresse erfassen am Computer. Danach haben wir eine Offerte angeschaut. Ich habe ihm gezeigt, wie man einen Preis berechnet. Jetzt brauchten wir Erwachsenen eine Pause. Nach der Pause schickte ich ihn zu Denis, meinem Planer. Er hat ihm gezeigt, wie das beim Planen aussieht. Die Planung kann 3-4 Stunden dauern, bis ein Case gezeichnet ist. Zum Schluss habe ich ihn zu seiner Mutter geschickt, die auch in der Firma arbeitet. Er durfte mit ihr Pakete machen und auspacken. Es war ein schöner und lustiger Tag mit meinem Sohn.

Mein Sohn Ryan ist heute am Zukunftstag zu mir gekommen. Er hatte ein Spezialprogramm. In diesem Spezialprogramm wurde er durch das ganze Werk Olten (SBB) geführt. Ihm haben vor allem die vielen Fahrzeuge gefallen. Zum Beispiel der EC (Eurocity), EW IV – Wagen (Einheitswagen) und die Dominokomposition. Dann ist er in die Schlosserei gegangen und hat ein Holz-Eisenbahnbrett zum Schneiden bekommen. Nachher ist er in die Schreinerei gegangen und hat das Brett geschliffen und mit Öl übermalt. Gleich nachdem ist er mit mir zum Mittagessen gekommen. Es gab Spaghetti mit Bolognesesauce und ein Getränk. Nach dem Essen ist er mit einem Lokführer auf der Em 3/3 eine Stunde Eisenbahn gefahren. Nachher sind wir in die Waschanlage gegangen. Dann ist er mit mir ins Büro gekommen. Wir haben dann gesehen, dass auf dem Computerbildschirm eine Bewertung vom Zukunftstag in den Mails war. Er sagte mir, dass ihm alles gefallen hat.
Am Zukunftstag ging ich mit meinem Sohn Nico in die Schule und habe ihm gezeigt wo der Labtopwagen ist. Ich freute mich sehr, dass er mitkam. Danach hatte ich Englisch und Nico hat sich auf Englisch vorgestellt. Ich hatte dann Deutschunterricht und am Schluss drei Lektionen selbstgesteuertes Arbeiten. Dann hatte ich eine Sitzung. Wir haben die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler besprochen. Wir haben gemeinsam zu Mittag gegessen. Nachher hat sich Nico nochmal im Englisch auf Englisch der anderen Klasse vorgestellt. Gleich danach ging Nico ins Turnen zu Herr Kaser und durfte mitturnen. Während dem hatte ich Geographie. Als Nico zurückkam hatte ich mit der anderen Klasse Geographie. Das hat Nico sehr beeindruckt. Es ging um Plattentektonik. Ich habe ein Experiment gezeigt was im Erdinnern passiert. Ich musste noch aufräumen und dann mussten wir wegen Nevin pressieren.

Am Zukunftstag war Chiara bei mir in der Feuerwehr Schutz und Rettung in Zürich. Chiara war sehr interessiert, aber am Anfang noch ein wenig schüchtern. Sie wurde durch den Tag immer selbstsicherer. Beim Posten der Polizei war sie die Erste, welche die gestellten Aufgaben ausgeführt hat. Bei der Sanität hat sie gut mitgemacht. Bei der Feuerwehr löscht sie die Feuer schon wie der Vater. Die Löschdecke und die Eimerspritze hat sie schon wie ein Profi eingesetzt. Der Zukunftstag war aus meiner Sicht für Chiara sehr lehrreich und sie durfte viele neue Sachen über die Polizei, Sanität und die Feuerwehr kennenlernen.

Heute nahm ich meinen Sohn und meine Tochter mit zur Arbeit. Denn es war Zukunftstag. Wir gingen zuerst zur Post. Sie durften danach Päcklein auspacken. Aber dann gab es auch Arbeit für sie. Sie mussten für die 1. und 2. Klässler Briefe einpacken. Dazu auch Briefmarken und die Adressen darauf kleben. Nach etwa 30 min. sagte meine Arbeitskollegin: „So schreibt man eure Namen auf Hebräisch und auf Griechisch“. Ich fragte sie, ob sie ihr Taufbuch sehen wollten. Darauf die Antwort: „Ja!“ Man sah auch Gotti, Grosi und Verwandte. Der Tresor in dem die Bücher drin waren, war brandsicher. Ich musste das neue Pfarrblatt machen. Bald mussten die beiden schon nach Hause.
Lokomotive aus dem Fenster schaut ein Junge
 

Datum der Neuigkeit 27. Nov. 2017